Über Scopeland Technology

Wir sind Pioniere im Bereich Low-Code, erfahren im Umgang mit heterogenen IT-Landschaften und Visionäre darin, KI & Low-Code für intelligentere Softwarelösungen zusammenzubringen. Mit der ersten voll funktionsfähigen Low-Code Plattform begleiten wir seit 1998 bis heute große Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Organisationen auf Bundes- und Länderebene und andere Verwaltungseinrichtungen zum Erfolg bei ihren Digitalisierungsprojekten.

Der Anfang: Eine Vision vor ihrer Zeit

Lange bevor Low-Code zum Branchenstandard wurde, erkannte Gründer Karsten Noack ein fundamentales Problem: Softwareentwicklung war zu aufwändig, zu teuer, zu langsam. Zusammen mit einigen Mitstreitern forschte er daran, wie sich diese Prozesse effizienter gestalten und gewissermaßen „industrialisieren“ ließen.

Anfang der 1990er Jahre war es soweit: Die Idee für das, was wir heute Low-Code nennen, war geboren. Softwareentwicklung (fast) ohne manuelle Programmierung.

 

Der Mut zum Anfang

Was folgte, war ein Sprung ins Ungewisse: Mit seinen letzten 100 Mark in der Tasche wagte Karsten den Schritt. Kein Büro, kein Telefon, keine Sicherheit, einfach nichts außer einer großartigen Idee, unbändiger Begeisterung und dem festen Glauben daran, dass die Zeit reif war für einen Paradigmenwechsel.

Gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden, gelang damals noch recht schnell. Auch einige aufgeschlossene Kunden, die bereit waren, neue Wege zu gehen, ließen sich überzeugen. Doch der Weg war steinig: Die wenigsten verstanden zunächst, warum eine konfigurationsbasierte Entwicklung der manuellen Programmierung überlegen sein sollte. „Warum soll man konfigurieren, wenn man auch programmieren kann?“ Solche Sätze liegen uns heute noch schwer im Magen.

Dass manuelle Programmierung nicht die Lösung, sondern das Problem ist, und dass ingenieurmäßige Herangehensweisen die Zukunft darstellen — das zu vermitteln kostete Jahre harter Überzeugungsarbeit. Aber wir hielten durch.

 

Der Durchbruch: SCOPELAND 1.0

1998 war der Wendepunkt: SCOPELAND Version 1.0 ging live, die weltweit erste voll funktionsfähige Low-Code-Plattform. Eine Reihe großer, bedeutender Pilotkunden bewies: Es funktioniert. Und nicht nur das, es ist die Zukunft.

Es war der richtige Zeitpunkt, um international durchzustarten und aus der Vision eine „erwachsene“ Firma zu machen: ein Produkthersteller mit begleitendem Dienstleistungs- und Projektgeschäft.

 

Heute: Technologieführer mit Tradition

Heute ist Scopeland weit mehr als der Hersteller einer umfassenden Low-Code- und KI-basierten Digitalisierungsplattform. Wir sind nicht nur ein etablierter Anbieter maßgeschneiderter IT-Lösungen für große Unternehmen, Landes- und Bundesbehörden, sondern auch Berater und Projektentwickler, um die Digitalisierung innerhalb der Kundenstruktur voranzutreiben.

Der Weg war weit und alles andere als einfach. Aber wir haben es geschafft: SCOPELAND ist aus der deutschen Digitalisierungslandschaft nicht mehr wegzudenken und bleibt einer der Technologieführer in Sachen Softwaretechnologie.

Was uns antreibt? Der Spaß daran, der Zeit immer ein wenig voraus zu sein, gestern, heute und morgen.

Visionäre für Low-Code & KI

Unser Management

Thomas Wolf

Thomas Wolf

CEO & CTO

Thomas Wolf hat, ebenso wie der Gründer und Visionär der Firma Karsten Noack, einen technischen Hintergrund. Er ist seit 1999 in der Produktentwicklung des damals in Birkenwerder bei Berlin ansässigen Softwareherstellers Scopeland tätig und hat auch während seines im Jahr 2000 begonnenen Informatikstudiums die Low-Code-Plattform SCOPELAND mitgeprägt. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Jahr 2004 wechselte er in den Professional Services Bereich des Unternehmens und sammelte Erfahrungen im öffentlichen Sektor. Nach einem kurzen Abstecher als Softwareentwickler und BI-Architect bei Toll-Collect kehrte er zu Scopeland zurück. Dort war er zunächst als Managing Consultant für den Industriebereich und industrienahe Verwaltungslösungen tätig und ist seit 2021 Abteilungsleiter Technology Services. Thomas versteht sich auch als Experte für technologisch und inhaltlich besonders anspruchsvolle Low-Code-Projekte. Er ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Low-Code-Technologie und bekannt für zahlreiche Fachvorträge und öffentliche Auftritte, einschließlich legendärer Livepräsentationen, in denen er binnen 20 Minuten eine nicht triviale Digitalisierungslösung mit Low-Code entwickelt hatte. Thomas wurde auf dem Umweg vom Softwareentwickler über das Projektmanagement zum Geschäftsmann und ist jetzt für eine große Zahl von Softwareentwicklern in der Produkt- und Anwendungsentwicklung sowie für andere Dienstleistungen verantwortlich.

 

Karsten Noack

Gründer & Chief Visionary Officer

Karsten Noack ist der Gründer und Innovator des Unternehmens. Er setzte von Anfang an auf eine klare Ausrichtung als Produkthersteller in Kombination mit einem fachkompetenten Dienstleistungsbereich. Als Visionär entwickelte und forcierte er bereits Mitte der neunziger Jahre jene Technologie, die heute als ,Low-Code‘ bekannt ist. Karsten Noack ist Vorstandsvorsitzender der Low-Code Association, Mitglied des Hauptvorstands des BITKOM, mehrerer Arbeitsgruppen des BITKOM und des SIBB und wurde als Entrepreneur des Jahres 1999 (Finalist) ausgezeichnet. Als Chief Visionary Officer (CVO) prägt er bis heute die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit.

Karsten Noack

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