SCOPELAND Direct Desk

Der SCOPELAND Direct Desk ist das seit vielen Jahren bewährte Standardwerkzeug für Softwareentwickler und Power-User. Der Direct Desk ist eine Entwicklungsumgebung für die professionelle Anwendungsentwicklung, aber auch Reportgenerator, Ad-hoc-Datenbankzugriffs- und -administrationswerkzeug  in einem. Der Direct Desk setzt konsequent und vollumfänglich die Entwicklungsmethodik nach dem ,Universal Application'-Konzept um.

  • Als Datenzugriffs- und Reportingwerkzeug ermöglicht es der Direct Desk, Zugang zu allen in den jeweiligen Datenbanken gespeicherten Informationen zu finden, und diese Daten auch noch miteinander verknüpft darzustellen, ohne vorbereitete Datensichten, ohne SQL-Kenntnisse, und sogar ohne die Datenstrukturen überhaupt nur kennen zu müssen. Dem Benutzer erschließen sich die Dateninhalte in ihrem Kontext und in ihrem logischen Bezug zu anderen Daten quasi von selbst. Nur mit bloßem Auswählen und Klicken können Sie nahezu beliebig komplexe Datenbankzugriffe zusammenzustellen, ohne SQL und auch ohne nur ein einziges Mal nachschlagen zu müssen, was womit wie verknüpft ist.
  • Als Entwicklungsumgebung ermöglicht der Direct Desk die Konfiguration kompletter und komplexer Datenbankanwendungen – im Idealfall gänzlich ohne manuelle Programmierung, lediglich durch interaktives „Zusammenklicken“ und Eintippen von Strukturbeschreibungen und Berechnungs- oder Plausibilitätsregeln, Prozess- oder Vorgangsabläufen. Lediglich in Ausnahmefällen muss die eingebaute, vorgefertigte SCOPELAND-Funktionalität erweitert werden, in einer Art und Weise, wie wir sie auch von Office-Programmen her kennen: indem wir ausnahmsweise mal ein Makro schreiben. Alles andere an Programmfunktionalität setzt sich halbautomatisch zusammen, während Sie sich ihre Programme und das Layout auf dem Bildschirm live zusammenmontieren.

Direct Desk-Anwendungen

Der Direct Desk wird zugleich auch als Laufzeitumgebung für Windows-basierte SCOPELAND-Programme benutzt. Je nach Zugriffsrechteprofil werden für jeden einzelnen Anwender mehr oder weniger Funktionen freigeschaltet, und ein „normaler“ Anwender, der nur seine vorgefertigten Fachanwendungen benutzen soll, der sieht nur seine Applikation, und sonst nichts.