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„Die Daten kennen sich selbst, und sie wissen....”
Die SCOPELAND-Technologie baut auf dem Grundgedanken auf, dass die Daten sich selbst „kennen“ und deshalb auch selbsttätig wissen, wie sich verhalten sollen. Technisch steht dahinter natürlich ein ausgefeilter Mechanismus, der dies übernimmt (denn Daten können ja bekanntlich nicht denken). Grundlage sind umfangreiche Metainformationen, die von der intelligenten „Universal Application“-Maschine dazu verwendet werden, die für die jeweiligen Daten passenden Programme heranzuziehen und zu konfigurieren.

Ordnet man einem Datenobjekt (z.B. einer Tabelle oder Tabellenspalte oder einem WebService) ausreichend präzise Beschreibungen seines Datentyps, der Art seines Dateninhalts, der geltenden und zu berüchsichtigenden Plausibilitäts-, Berechnungs- und Zugriffsregeln und ferner auch noch die Verknüpfungslogik zu anderen Datenobjekten zu, dann sollte diese Information sehr wohl ausreichen, um den Eindruck zu erwecken, die Daten selbst wüssten, wer sie sind und was sie zu tun haben.
Im Grunde genommen ist das ein Weiterführen des Grundgedankens der objektorientierten Programmierung, nur dass die Objekte hier weit mehr können als im Programmiererumfeld: sie wissen sich darzustellen, sie wissen, wie sie in Beziehung zu anderen Objekten stehen, und sie wissen, was sie tun sollen, wenn der Benutzer etwas an ihnen verändert.
Befürchtungen, dass dem eine viel zu komplizierte und kaum zu durchschauende Beschreibungssprache zugrundeliegende müsse, sozusagen „UML zum Quadrat”, sind unbegründet. Die Metainformationen sind nichts weiter als ganz normale Datenbankdaten, die man als „Eigenschaften“ der Daten eintippt oder per Katalogauswahl zuordnet und in einer ganz normalen Datenbank bzw. als XML-Paket speichern kann.





