Die „SCOPELAND-Methode”

Der Begriff „SCOPELAND-Methode“, der sich im Alltag geprägt hat, steht für eine Herangehensweise im Umgang mit Daten und Datenbanken, die mit ihrer Einfachheit und Leistungsfähigkeit überzeugt. Interaktiv im Dialog klickert man sich als Anwender, Power-User oder Softwareentwickler die Daten zusammen, die man sehen oder bearbeiten möchte. Wie diese sich verhalten sollen, welchen Regeln sie zu folgen haben, und wie sie sich präsentieren sollten, das „wissen“ die Daten quasi von selbst, dank präziser Metabeschreibungen und einer gehörigen Portion Eigenintelligenz der Software.

Dass man mit diesem scheinbar leichtgewichtigen Ansatz nicht nur Datenbanken abfragen oder pflegen kann, sondern richtig große, umfangreiche und komplexe Datenbankanwendungen, Vorgangsbearbeitungslösungen und Informationssysteme und noch vieles mehr entwickeln kann, das ist für manch einen zunächst verblüffend. Genau dafür aber ist das Produkt SCOPELAND konzipiert: nicht für die „kleinen Sachen“, die man sich mal schnell selbst zusammenklickern möchte, sondern gerade für die großen und umfangreichen, mächtigen und funktional anspruchsvollen Fachanwendungen mit zum Teil Hunderten oder gar Tausenden gleichzeitiger Benutzer.

Die „SCOPELAND-Methode“ steht dafür, große Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, E-Government- und E-Businesslösungen so zu entwickeln, dass sie leichter an sich ändernde Anforderungen angepasst werden können. Industrielle Softwareentwicklung statt handwerklichem Codeschmieden.