SCOPELAND Direct Desk
Der SCOPELAND Direct Desk ist das seit vielen Jahren bewährte Standardwerkzeug für Softwareentwickler und Power-User. Der Direct Desk ist Reportgenerator, Ad-hoc-Datenbankzugriffs- und -administrationswerkzeug, sowie Modellierungs- und Entwicklungsumgebung in einem. Der Direct Desk setzt konsequent und vollumfänglich die Entwicklungs-methodik nach dem Universal Application-Konzept um.
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Als Reportingwerkzeug ermöglicht der Direct Desk, Zugang zu allen in den jeweiligen Datenbanken gespeicherten Informationen zu finden, und diese Daten auch noch miteinander verknüpft darzustellen, ohne vorbereitete Datensichten, ohne SQL-Kenntnisse, und sogar ohne die Datenstrukturen überhaupt nur kennen zu müssen. Dank des erstmalig von SCOPELAND eingeführten, und bislang nur von wenigen anderen Toolherstellern kopierten Verfahrens zur interaktiven Konfiguration individueller Datensichten erschließen sich dem Benutzer die Dateninhalte in ihrem Kontext und in ihrem logischen Bezug zu anderen Daten, quasi von selbst. Nur mit bloßem Auswählen und Klicken können Sie nahezu beliebig komplexe Datenbankzugriffe zusammenzustellen, ohne auch nur ein einziges Mal nachschlagen zu müssen, was womit wie verknüpft ist.
Und dank des seit der Version 5 verfügbaren „Word-/Excel-Reporting” genannten Verfahren können Sie dies, auch in beliebig tiefer Master-Detail-Verschachtelung, genauso einfach auch noch in jede denkbare anspruchsvolle Dokumentendarstellung bringen. - Als Entwicklungsumgebung ermöglicht der Direct Desk die Konfiguration kompletter und komplexer Datenbankanwendungen – im Idealfall gänzlich ohne manuelle Programmierung, lediglich durch interaktives „Zusammenklicken“ und eintippen von Strukturbeschreibungen und Berechnungs- oder Plausibilitätsregeln, Prozess- oder Vorgangsabläufen. Lediglich in Ausnahmefällen muss die eingebaute, vorgefertigte SCOPELAND-Funktionalität erweitert werden, in einer Art und Weise, wie wir sie auch von Programmen wie Microsoft Excel kennen: indem wir ausnahmsweise mal ein Makro schreiben. Alles andere an Programmfunktionalität setzt sich halbautomatisch zusammen, während Sie sich ihre Programme auf dem Bildschirm live zusammenmontieren.
Die Basis all dessen, was der Direct Desk leistet, ist die Metadatenbank. Die gesamte Anwendung liegt beschrieben in einer Metadatenbank vor, aus der heraus Programmcode für die unterschiedlichen Zielsysteme generiert wird.
Direct Desk - Anwendungen
Der Direct Desk wird zugleich auch als Laufzeitumgebung für Windows-basierte SCOPELAND-Programme benutzt. Je nach Zugriffsrechteprofil werden für jeden einzelnen Anwender mehr oder weniger Funktionen freigeschaltet, und ein „normaler“ Anwender, der nur seine vorgefertigten Fachanwendungen benutzen soll, der sieht nur seine Applikation, und sonst nichts.
Ein ganz besonderes, herausragendes Leistungsmerkmal von SCOPELAND besteht darin, dass es möglich ist, vereinzelten Power-Usern etwas mehr Rechte einzuräumen, und diesen, im Sinne eines „Fachverfahren 2.0“ weit mehr Freiheitsgrade an die Hand zu geben als konventionelle Programme typischerweise bieten. Aber diese Möglichkeiten müssen Sie natürlich nicht nutzen, wenn die Kritikalität Ihrer Daten und Prozesse dies nicht zulässt.
Solche „Direct Desk – Applikationen” benötigen, anders als die generierten Anwendungen für .net oder JEE kein Projektverzeichnis auf einem Server, wo die Programme abgelegt werden müssen, und auch keine lokalen Installationen der Anwendungsprogramme. Alles befindet sich in der Datenbank – Ihre gesamte Anwendung! Um eine neue oder geänderte Anwendung auszurollen, müssen Sie lediglich eine neue Metadatenbank auf Ihrem Datenbankserver laden, das ist alles. Keinerlei Programmverteilung ist nunmehr erforderlich. Der Direct Desk arbeitet im Sinne eines ThinClient die Anwendungen ab, die selbst in der Datenbank liegen. Dieses genial einfache Konzept ist so elegant und „leichtfüßig” wie nur möglich. Ein noch geringerer Administrationsaufwand ist kaum denkbar, denn das Front-end, entweder ein einmalig installiertes SCOPELAND-Frontend oder eine ganz normale Citrix- bzw. Terminalemulations-Umgebung genügen, um beliebige Anwendungen abzuarbeiten. Installationen und Updates der Anwendungslösungen finden nur auf dem Server statt, und zwar nur auf einem einzigen: dem Datenbankserver.
Seit der SCOPELAND – Version 5.2 kann der Direct Desk sogar noch mehr: er kann neben seinen „eigenen” Programmen auch Winforms-Anwendungen „hosten”. Damit ist gemeint, dass Sie auch (mit Scopeland entwickelte - oder auch individuell programmierte) hart codierte Windows-Programme in der zentralen Metadatenbank ablegen und auf dem Client-PC ausführen lassen können. Auch diese müssen dann nicht umständlich lokal installiert werden. Dies wird z.B. benutzt für Schnittstellenprogramme, Programme zur Generierung von Word-/Excel- bzw. PDF-Dokumenten, für auf dem Client auszuführende WebService-Calls und vieles mehr.
In dieser Kombination ist der Direct Desk unschlagbar: optimiert für die effiziente Arbeit unter Windows, und dennoch funktional kaum begrenzt…





