Fachverfahren 2.0
Mehr Intelligenz + Mehr Interaktion + Mehr Integration
Der Begriff „Fachverfahren 2.0” steht für weitaus mehr, als nur Web 2.0 – Angebote in der öffentlichen Verwaltung zu verwenden. Er steht dafür, einmal gänzlich alles zu überdenken, was eine Fachanwendung ausmacht. Heutige Fachverfahren sind in ihrem Aufbau oftmals noch geprägt von den begrenzten technischen Möglichkeiten der vergangenen Jahrzehnte, nur dass die Masken heute bunter und ein wenig graphisch aufgepeppt sind. Heute aber würde man vieles ganz anders aufsetzen - und die Chance für Neues liegt auf der Hand.
Der Umbruch, den die „2.0“-Welle ohnehin mit sich bringt, ist Gelegenheit und Notwendigkeit für uns als Anbieter, ebenso wie für Sie als Auftraggeber, darüber nachzudenken, ob das denn überhaupt noch ein zeitgemäßer Ansatz ist. Vielleicht lässt sich die Arbeit der Sachbearbeiter weitaus besser unterstützen, wenn man neue Ideen und Konzepte in die Programme einbringt, und wenn man die heutigen neuen technischen Möglichkeiten konsequenter nutzt.
Das beginnt mit Themen der Kommunikation zwischen den Fachanwendern untereinander, mit den betreffenden Antragsstellern oder sonstigen Beteiligten, überstreicht Fragen, wie man eigentlich heutige, meist großflächige Bildschirmarbeitsplätze gestalten sollte, wie man mit unstrukturierter Information umgeht, wie man Informationen in einem großen Datenpool effizienter findet und wie man sie darstellen sollte (zum Beispiel in ihrem geographischen Kontext). Und es reicht bis zu technischen Fragen, wie heutzutage diese Programme genutzt und wie sie entwickelt werden.
„Fachverfahren 2.0” – das ist ein Paradigmenwechsel, und zwar einer, der sowieso auf uns alle zukommt. Wir jedenfalls stellen uns dieser Herausforderung schon heute und sind in der Lage, aufzuzeigen, wie die Lösungen von morgen aussehen könnten.
Siehe auch unter: Whitepaper Fachverfahren 2.0





