Konfigurieren statt Programmieren

Wie soll das gehen, mag man fragen? Programmieren ohne zu programmieren?

Natürlich geht es nicht darum, Unmögliches möglich zu machen, sondern um im Grunde genommen ganz einfache Konzepte. Was für SCOPELAND kennzeichnend ist, ist gerade seine Einfachheit. Eigentlich geht es bei SCOPELAND darum, wie man mit einfachen Mitteln komplexe Anforderungen erfüllen kann, oder mit anderen Worten: wie man so effizient wie möglich vorgefertigte Funktionsbausteine zu großen und komplexen Systemen zusammenbaut.

Die Funktionsbausteine bei SCOPELAND sind keine großen, kompakten Module, sondern eher kleine Bausteine, diese aber in großer Zahl und Vielfalt – keine großen Blöcke, sondern eher Mosaiksteinchen. Anders aber als die antiken Mosaik-Künstler müssen Sie als Entwickler nicht jedes Steinchen einzeln einfügen. Die ca. 1000 Funktionselemente, die SCOPELAND in sich vereint, wissen selbsttätig, wo sie hingehören und wie sie zusammenspielen.

Deshalb kann man mit SCOPELAND so außergewöhnlich effizient Reports bauen, Software entwickeln und Dokumente generieren. Oftmals genügt es, die entsprechenden Datenobjekte auf den Bildschirm zu holen, und schon präsentieren sie sich selbsttätig in einer Art und Weise, wie wir sie wahrscheinlich an dieser Stelle haben wollen. Oder wir tippen eine Plausibilitäts- oder Berechnungsregel ein, und schon weiß SCOEPLAND ganz von selbst, wann wo und wie diese auszuführen sind. Noch verblüffender ist die Entwicklung der Benutzeroberfläche eines Programms: man holt sich die betreffenden Objekte auf den Bildschirm, „klebt” sie dort fest und ist fertig. Wie sie sich dort zu verhalten haben, das wissen sie dank ihrer Metabeschreibungen selbst.