Presse

Pressekontakt: info@scopeland.de / +49 3303 5343 - 0
 

Aktuelle Mitteilungen:

back

12.04.2010

Scopeland etabliert sich zunehmend im Gesundheitswesen

Scopeland etabliert sich zunehmend als IT-Plattform im Gesundheitswesen.
Auf der ConhIT, der führenden Branchenmesse für Health-IT vom 20.-22.April in Berlin stellt Scopeland eine Reihe an Fachanwendungen für medizinische Verwaltungs- und Forschungsbereiche aus. Frau Claudia Peißert, verantwortliche Projektmanagerin E-Health von Scopeland stellt auf dem Stand von Gesundheitsstand Berlin in mehreren Fachvorträgen sowohl die Anwendungslösungen von Scopeland als auch die Softwareplattform SCOPELAND dem interessierten Publikum vor.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel hat beschlossen, die für die Charité entwickelte Softwarelösung Pädonko für die Klinikbereiche Pädiatrie, Onkologie und Hämatologie einzusetzen und hat die Firma Scopeland mit der Implementierung, Einführungsunterstützung sowie für die Einarbeitung spezifischer Anpassungen beauftragt.


Die Scopeland Technology GmbH entwickelt innovative Softwareprodukte für Datenbanken und Verwaltungslösungen. Das Framework SCOPELAND, nach dem sich die Firma auch benannt hat, ist seit 1998 deutschland- und weltweit im Einsatz und inzwischen in der 5. Version als „SCOPELAND 5” verfügbar. SCOPELAND dient dazu, Fachanwendungen nach dem Prinzip „Konfigurieren statt Programmieren” interaktiv zusammenzuklicken. Auf diese Weise gelingt es, Projektkosten typischer Softwareprojekte aus dem Verwaltungsbereich um mindestens die Hälfte zu senken. Zu den Kunden von Scopeland gehören neben der öffentlichen Verwaltung diverse Einrichtungen aus dem Gesundheitsbereich und viele namhafte Großunternehmen. Das jetzige Unternehmen übernahm 2002 den Geschäftsbetrieb des Vorläuferunternehmens Scopeland Software und wurde zunächst von Stephan Voigt geleitet. Im Jahre 2006 übernahm Karsten Noack, Unternehmensgründer und Technologie-Visionär wieder die Geschäftsführung und verordnete dem Unternehmen einen erneuten Wachstumskurs. Die F&E-Tätigkeit des Unternehmens wird bzw. wurde mit Forschungsmitteln des Landes Brandenburg, des Bundes und der EU gefördert.