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19.02.2010

20 Jahre Fachverfahren für die ÖV

Ein ungewöhnliches Jubiläum für ein dynamisches Softwareunternehmen: Scopaland entwickelt seit nunmehr 20 Jahren Softwarelösungen für die öffentliche Verwaltung - seit ca. 10 Jahren ausschließlich auf Basis der eigenen Software-Plattform SCOPELAND. Anwendungssoftware von Scopeland ist inzwischen in Verwaltungseinrichtungen unterschiedlichster Art allgegenwärtig. Das Framework SCOPELAND ist längst etabliert, insbesondere in der Verwaltung der Bundesländer, aber auch bei anderen bekannten Institutionen wie z.B. Ärzte ohne Grenzen, der Berliner Charité und namhaften Großkunden wie Siemens.

Von diesem Ereignis war das Unternehmen selbst überrascht. Eine öffentliche Feier wird es nicht geben, weil, so Gründer und Geschäftsführer Karsten Noack, „20 Jahre” für ein Softwareunternehmen, das sich mit modernen Softwaretechnologien, E-Government und E-Health beschäftigt, durchaus „ein wenig unmodern” klingt - nicht gut für das Image als Technologieunternehmen.  


Die Scopeland Technology GmbH entwickelt innovative Softwareprodukte für Datenbanken und Verwaltungslösungen. Das Framework SCOPELAND, nach dem sich die Firma auch benannt hat, ist seit 1998 deutschland- und weltweit im Einsatz und inzwischen in der 5. Version als „SCOPELAND 5” verfügbar. SCOPELAND dient dazu, E-Governmentlösungen und andere Fachanwendungen nach dem Prinzip „Konfigurieren statt Programmieren” interaktiv zusammenzuklicken. Auf diese Weise gelingt es, Projektkosten typischer Softwareprojekte aus dem Verwaltungsbereich um mindestens die Hälfte zu senken. Zu den Kunden von Scopeland gehören die Verwaltung der Bundesländer, insb. Berlin, Brandenburg und Niedersachsen, die Bundesverwaltung, diverse Einrichtungen aus dem Gesundheitbereich und viele namhafte Großunternehmen. Das jetzige Unternehmen übernahm 2002 den Geschäftsbetrieb des Vorläuferunternehmens Scopeland Software und wurde zunächst von Stephan Voigt geleitet. Im Jahre 2006 übernahm Karsten Noack, Unternehmensgründer und Technologie-Visionär wieder die Geschäftsführung und verordnete dem Unternehmen einen erneuten Wachstumskurs. Die F&E-Tätigkeit des Unternehmens wird bzw. wurde mit Forschungsmitteln des Landes Brandenburg, des Bundes und der EU gefördert.